Mach mal Pause: Bei Freizeitaktivitäten in Kärnten auch ruhige Minuten planen

Freizeitaktivitäten in Kärnten

Ob bei einer Wanderung, herumtoben am Spielplatz oder erlebnisreichen Naturausflug. Pausen sind ein wichtiger Bestandteil des Lernens und körperlichen Bewegung. Eltern müssen bei Freizeitaktivitäten in Kärnten stets ein Auge auf die Erholung ihres Nachwuchses haben.

Ausflug und Freizeit mit Kids richtig geplant

Muss ich eine Pause machen, auch wenn es gerade sehr viel Spaß macht? Wie lange? Und überhaupt, in welchen Abständen sollte man Pausen machen? Es sind Fragen wie diese, die bei Eltern nicht selten für ein Kopfzerbrechen sorgen. Sind Mama und Papa mit den Kindern Outdoor unterwegs, können bereits kleine Anzeichen dafür stehen, dass es höchste Zeit für ein wenig Ruhe ist. Egal ob bei einer gemütlichen Wanderung, einem Spaziergang auf einer Wiese oder beim Toben auf einem Open-Air-Spielplatz, einige Minuten Auszeit wirken Wunder und tun nicht nur den Knirpsen gut. Das richtige Feingefühl dafür zu bekommen ist ein Kunststück. Wenn die wichtigsten Punkte beachtet werden, kann es gelingen.

Warum Pausen bei Freizeitaktivitäten in Kärnten wichtig sind

Gemeinsam einen Waldspaziergang unternehmen, was gibt es schöneres? Gute Luft und es gibt so viel zu entdecken. Schau, ein Reh! Der Nachwuchs wuselt umher. Von einem Moment auf den anderen gehen die Blicke jedoch in die Ferne, die Kleinen sehen durch einen hindurch, beginnen zu schlendern, und die Trittsicherheit geht verloren. In einem solchen Moment ist handeln angesagt. Wenn die Konzentration abhandenkommt, schleichen sich “Fehler” bei Dingen ein, die ansonsten wie von selber klappen. Etwa das selbstständige sichere Gehen mit dem eigenen Rucksack oder beim Spielen mit einem gefundenen Ast.

Achtung: Nicht selten besteht die Annahme, dass sich Kinder auch in jungen Jahren zumindest 45 Minuten konzentrieren können sollten. Auch wenn die Bewegung in der Natur verführerisch ist, für die Kleinen ist vieles neu, vieles wird erfahren und gelernt. Die Konzentration lässt unweigerlich nach, oft auch schon nach rund 20 Minuten. Pausen sind wichtig, damit auch der Aufenthalt im Freien für die Kinder nicht zu einer reinen mühsamen und anstrengenden Tätigkeit wird. Die schon einmal von Freude kaschiert werden kann.

Kleine Auszeit zur Gewohnheit machen

Auch Outdoor kann eine Auszeit zur Gewohnheit werden. Erfordert zunächst zwar etwas an Konsequenz, belohnt jedoch mit einem klaren Kopf, mehr Entspanntheit und bleibender Motivation. Am besten gemeinsam darauf acht geben, wann die Knirpse müde werden. Das hängt zwar auch immer von der Tagesverfassung ab, doch gelingt so eine bestmögliche Einschätzung für die passenden Pausenabstände. Längere Spazierwege können so wesentlich angenehmer angesetzt sein. Mit Bänken entlang des Weges oder einer selbst mitgenommenen Picknickdecke.

Tipp: Solche Decken eigenen sich ideal, um einen Stopp an einem Bachverlauf zu machen. Zum Beispiel in den Drau Auen. Das lädt ganz besonders auf!

Freizeitaktivitäten in Kärnten abwechslungsreich gestalten

Die Kids sind von Haus aus neugierig, dies können Eltern nutzen. Wer den Nachwuchs schon früh anleitet, sich zu melden wenn die Müdigkeit überhand nimmt, der gestaltet auch die Ausflüge angenehmer. Richtig zu regenerieren, das kann ein großer Pluspunkt sein!

Einen geregelten Pausenrhythmus zu besitzen, ist dabei eine erlernbare Tugend. Bunt gestaltete Pausenprotokolle können hierbei eine gute, frühe Hilfe sein, um Auszeiten zum Ritual zu machen. Hervorragend nutzbar für die Schule! Fahrten zwischen Ausflugszielen bieten sich ebenfalls an, beispielsweise ein Halt an einem Aussichtspunkt. Das muss auch nicht lange sein, oft genügen wenige Minuten.

Ruhephasen am Outdoor-Spielplatz

Vor allem auf Outdoor-Spielplätzen können Pausen die eine oder andere Schramme verhindern. Körper und Geist werden mit neuer Energie versorgt. Nur all zu oft kommt es auf den Plätzen auch zu kleineren Querelen unter den Kleinsten, wegen einer freien Schaukel, Rutsche, Sandspielzeug oder Ähnlichem. Sich raus nehmen aus der Situation und die Beine auf einer Bank baumeln lassen wirkt Wunder. Am besten etwas abseits.

Grundsätzlich ist es eine wunderbare Sache, das Kind von vornherein zu ermutigen, auch im Spieleparadies Kurzpausen einzulegen. Was sollte in der Pause denn nun gemacht werden und was nicht? Geht es um etwaigen Ärger, kurz erklären dann von etwas ganz anderem sprechen. Ablenken mit einem gesunden Snack, in die Wiese legen und gemeinsam in den Himmel sehen. Oder einfach kurz die Augen schließen und sich nur auf das fokussieren, was gehört oder gerochen wird. Ein ideales Spiel für zwischendurch! Hier ist die Pause von der Bewegung das Ziel, ganz ohne Aufregung. Danach darf auch wieder getobt werden bei den Freizeitaktivitäten in Kärnten.

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